Störfälle – Meldungen 2019

Wir stellen Ihnen auf dieser Seite die Meldungen und Störfälle aus dem AKW Cattenom ab 2012 sowie die wichtigsten Meldungen/Störfälle ab 2002 – 2017 im PDF Format unterhalb zur Verfügung. Alle von uns gesammelten Störfälle/Meldungen sind auf der Internetseite der EDF Betreiber nachlesbar:  https://www.edf.fr/groupe-edf/producteur-industriel/carte-des-implantations/centrale-nucleaire-de-cattenom/actualites .

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Wocheninfo vom 17- 23 Aug.2019

Veröffentlicht am 23/08/2019

Produktion
Die Produktionseinheiten 1 (seit Samstag, 11. Mai 2019) und 3 (Samstag, 20. Juli 2019) sind derzeit für Wartungsarbeiten und Erneuerung der Brennelemente abgeschaltet. Die Produktionseinheit 4 wurde am Samstag, 17. August, wieder an das Stromnetz angeschlossen.Sie war um 2:00 Uhr morgens wegen eines Eingriffs in eine Übertragungsleitung für die Entfernung eines Vogelnestes abgeschaltet worden. Die Produktionseinheiten 2 und 4 speisen das nationale Stromnetz.

Wichtige Ereignisse
Am 21. August 2019 wurde für die Produktionseinheit 3 an die Atomaufsichtsbehörde (ASN) INES Stufe 0 gemeldet; dies aufgrund eines Eingriff in einen Schaltschrank der zu einer Verringerung der Lüftung des nuklearen Nebengebäudes von 14 Minuten führte. Laut EDF hatte dies keine Auswirkungen auf die Sicherheit der Anlagen oder auf die Umwelt. In Am 21. August 2019 wurde für Produktionseinheit 1 INES Stufe 0 an die Atomaufsichtsbehörde (ASN) gemeldet; dies aufgrund eines Testlaufs von einem Borzähler. Während des Tests hatte die Borkonzentration des Primärkreises die erforderlichen Werte überschritten. Die Borkonzentration sei sofort im Primärkreislauf gesenkt. Laut EDF habe dies keinen Einfluss auf die Sicherheit der Anlagen gehabt. Die Am 22. August 2019 wurde für Produktionseinheit 2 INES Stufe 0 an die ASN gemeldet; dies aufgrund der Fehlfunktion eines Ventils eines Bortank. Deswegen hat die Inbetriebnahme der Boreinspritzpumpe für 24 Sekunden verhindert. Laut EDF habe dies keine Auswirkungen auf die Sicherheit der Einrichtungen.

Sicherheit des Personals
Am Montag, 19. August 2019 griff gegen 17.30 Uhr die Feuerwehr auf dem Gelände ein, nachdem während einem Eingriff auf einer Schalttafel im Kontrollbereich der Produktionseinheit 3 eine Rauchentwicklung festgestellt wurde. Die Feuerwehrleute stellte kein Feuer fest. Laut EDF habe dies keine Auswirkungen auf die Sicherheit von Personen oder die Sicherheit der Einrichtungen gehabt.

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Wocheninfo vom 10 – 16 Aug. 2019

Veröffentlicht am 16/08/2019

Produktion
Die Produktionseinheiten 1 (seit Samstag, 11. Mai 2019) und 3 (Samstag, 20. Juli 2019) sind derzeit für Wartungsarbeiten und Erneuerung der Brennelemente abgeschaltet.

Die Produktionseinheit 4 wurde Samstag, 10. Aug. wieder in Betrieb genommen. Sie wurde zuvor wegen Wartungsarbeiten abgeschaltet Die Produktionseinheiten 2 und 4 speisen das nationale Stromnetz.

Wichtige Ereignisse
Am 13. August 2019 wurde an die Atomaufsichtsbehörde (ASN) INES Stufe 0 gemeldet; dies aufgrund einer Radioaktivitätsmessung an einem Gerät. Laut EDF habe die tatsächlich ermittelte Messung keine Auswirkungen auf die Gesundheit der Arbeiter gehabt, die mit diesem Gerät in Kontakt kamen. Am 14. August 2019 wurde Stufe 0 an die Atomaufsichtsbehörde (ASN) gemeldet, dies aufgrund eines Defektes an einer Notbatterie der Produktionseinheit 1. Dies habe laut EDF keine Auswirkungen auf die Sicherheit, da der zweite Lüfter immer normal funktionierte. Derzeit laufen Untersuchungen, um die Geräte wieder in Übereinstimmung zu bringen.

Sicherheit des Personals
Am Donnerstag, 15. August 2019 griff gegen 20 Uhr die Feuerwehr auf dem Gelände ein, nachdem ein Mitarbeiter in der Nuklearzone der Produktionseinheit 3 einen heißen Geruch festgestellt hatte. Nach Untersuchungen bestätigte die Feuerwehr de Abwesenheit von Feuer.

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Wocheninfo vom 3 – 9 Aug. 2019

09/08/2019

Produktion
Die Produktionseinheiten 1 (seit Samstag, 11. Mai 2019) und 3 (Samstag, 20. Juli 2019) sind derzeit für Wartungsarbeiten und Erneuerung der Brennelemente abgeschaltet. Die Produktionseinheiten 2 und 4 speisen das nationale Stromnetz.

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Wocheninfo vom 27 Juli – 2 Aug. 2019

Veröffentlicht am 02/08/2019

Produktion

Produktionseinheiten 1 und 3 sind seit Samstag, dem 11. Mai 2019 bzw. Samstag, dem 20. Juli 2019 in aufgrund Wartungsarbeiten und dem Austausch von Brennelementen abgeschaltet. In der Nacht vom 26. auf den 27. Juli 2019 wurde die Produktionseinheit 4 wieder in Betrieb genommen die. Sie war am Vortag wegen eines Wartungseingriffs in der Stromversorgung eines Elektronikschranks abgeschaltet worden. Die Produktionseinheiten 2 und 4 speisen das nationale Stromnetz.

Wichtige Ereignisse
Es gab 3 bedeutende Strahlenschutzereignisse der Stufe 0 auf der INES-Skala, die an die Atomaufsichtbehörde (ASN) gemledet wurden. Die erste Meldung folgt auf das Überschreiten der Strahlung. Dieses Ereignis hatte keine Auswirkungen auf die Gesundheit der Arbeiter, da an dieser Stelle die Arbeit noch nicht aufgenommen war. Dieses Ereignis wurde am 30. Juli an die ASN gemeldet 2019. Am 01. Aug. wurde das unbefugte Entfernen eines Strahlungsmessgerätes gemeldet. Die dritte Meldung erfolgte am 02. Aug. weil während 2 Monaten die Radioaktivitätsmessungen an einem Platz der Produktionseinheit Nr. 3 ausfiel.

Sodann wurde INES-Stufe 0 gemeldet. -Die erste Meldung bezieht sich auf die Abschaltung der Produktionseinheit Nr. 4 in der Nacht vom 25. auf den 26. Juli nach dem Ausfall der Stromversorgung eines elektronischen Schaltschranks außerhalb des nuklearen Bereiches. Dieses Ereignis wurde am 29. Juli 2019 an die ASN gemeldet und soll keine Auswirkungen auf die Sicherheit der Anlagen geabt haben. Die zweite Meldung betraf die automatische Abschaltung einer Diesel-Elektrozelle der Produktionseinheit 3, die am 1. August 2019 an die ASN gemeldet wurde und laut EDF Angaben keine Auswirkungen auf die Sicherheit der Einrichtungen hatte.

Sicherheit des Personals
Die Feuerwehr griff diese Woche zweimal ein; am 28. Juli für einen Angestellten, der sich an einem Gabelstapler am Knöchel verletzt hatte; am 29. Juli für einen Angestellten, der mit einem Wagen einen Knieverletzung erlitt

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Produktionseinheit 4 wieder in Betrieb

Veröffentlicht am 27/07/2019

In der Nacht vom 26 – 27 Juli 2019 wurde Einheit 4 wieder in Betrieb genommen.

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Wocheninfo vom 20 – 26 Juli 2019

Veröffentlicht am 26.07.2019

Produktion
In der Nacht vom Freitag, 19. auf Samstag, 20. Juli wurde Produktionseinheit 3 aufgrund von Wartungearbeiten und dem Austausch von Brennelementen abgeschaltet. in der Nacht von 25 bis 26. Juli 2019 wurde Produktionseinheit 4 im Zusammenhang mit dem Ausfall der Stromversorgung eines elektronischen Schaltschranks abgeschaltet.. Das Abschalten der Einheit habe keinen Einfluss auf die Sicherheit der Anlagen.

Bedeutendes Ereignis
Am Dienstag, 23. Juli 2019 wurde der Atomaufsichtsbehörde ein signifikantes Ereignis der Stufe 0 gemeldet. Am 21. Juli wurde der Ausfalll eines Messgerätes zweckdienlich der Radioaktivitätsmessung im Sekundärkreis der Produktionseinheit 3 festgestellt und wurde ausgetauscht.

Sicherheit
Die Feuerwehrleute haben Mittwoch, den 24. Juli zweimal eingegriffen – Einmal auf einen Kondensator in der Produktionseinheit 3 als bei Arbeiten einige Funken an einer Schnittstelle entstanden sind und auf Staub am Boden gefallen sind. Dadurch entstand Rauch der durch Feuerlöscher gelöscht wurde. Die Feuerwehr bestätigten bei ihrer Kontrole die Abwesenheit von Feuer. Bei einem zweiten Einsatz musste einem Mitarbeiter einer Partnerfirma aufgrund Schmerzen in der Brust geholfen werden und wurde zu weiteren Untersuchungen in das Bel Air-Krankenhaus in Thionville eingeliefert.

Informationen
Durch Dauertests der Dieselmotoren in der Produktionseinheit 2 können am Dienstag, 23. Juli bis zum Wochenend Geräusche entstehen, die zu hören sind.

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Produktionseinheit 4 abgeschaltet

Veröffentlicht am 26/07/2019

In der Nacht vom 25. auf den 26. Juli 2019 wurde Produktionseinheit 4 im Zusammenhang mit dem Stromausfall eines Schaltschranks für die Elektronik außerhalb des nuklearen Teils der Anlagen abgeschaltet. Das Abschalten habe laut EDF keinen Einfluss auf die Sicherheit der Anlagen.

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Hitzewelle: See Mirgenbach für die Öffentlichkeit geschlossen

Veröffentlicht am 25/07/2019
Der Stausee Mirgenbach in der Nähe des AKWs Cattenom (Mosel) ist für die Öffentlichkeit gesperrt. EDF, die die Anlage betreibt, erklärt dies anhand des heißen Wetters.

Der Mirgenbach ist am Donnerstag, den 25. Juli 2019, für die Öffentlichkeit gesperrt, während sich die Hitzewelle in der Region fortsetzt und am Nachmittag ein Höchstwert von über 40 ° C erwartet wird. EDF kündigte in einer Erklärung an, dass es seinen Zugang zur Öffentlichkeit „präventiv und vorübergehend einschränkt“.

Der künstliche See, der für den Betrieb des AKWs genutzt wird, ist normalerweise für die Öffentlichkeit zugänglich. Schwimmen ist strengstens verboten, aber es ist möglich zu fischen oder zu segeln. Die Uferwanderungen sind ebenfalls möglich.

Dieser See dient als Wasserspeicher für industrielle Zwecke und ist zur Kühlung der Anlagen vorgesehen. Normalerweise erlaubt das Kraftwerk Cattenom an seinen Ufern einige Freizeitaktivitäten (Sportfischen und Segeln), die durch eine Konvention festgelegt sind.

Moselfluss zu gering
Das Unternehmen erklärt, dass der Fluss der Mosel weniger als 18,5 m³ / Sekunde beträgt, was das Unternehmen dazu zwingt, die Entnahmen aus der Mosel zu begrenzen, indem der Bedarf an Wasser aus dem künstlichen See erhöht wird. Es heißt dort:
Diese Betriebssituation kann dazu führen, dass sich die in unseren Kondensatoren verwendeten Behandlungsprodukte gemäß den Vorschriften zur Kontrolle des Vorhandenseins von Mikroorganismen (Legionellen und Amöben) konzentrieren.

„Keine gesundheitlichen Auswirkungen??
„Das Angeln und die nautischen Aktivitäten sind eingestellt, der Zugang für Wanderer ist um den Stausee durch angeordnete Ketten und Paneele eingeschränkt“, warnt EDF.

Diese Situation der geringen Strömung der Mosel „hat keine gesundheitlichen Auswirkungen in der Nähe des Stausees“ versichert der Betreiber.

„Die spezifische Überwachung von Fauna, Flora und Temperatur würde regelmäßig von einem unabhängigen Labor und vom BetreiberTeam durchgeführt“, so die Betriebsleitung. Diese Änderung der Strategie für den Betrieb der Anlage „hat keine Auswirkungen auf die Produktion“ im AKW Cattenom, gewährleistet EDF. Im Gegensatz zu anderen Nuklearanlagen in Frankreich, wie zum Beispiel das AKW Tarn-et-Garonne, dass am Dienstag schließen musste.

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Produktionseinheit Nr. 3 abgeschaltet

Veröffentlicht am 20/07/2019
Von Freitag, 19. auf Samstag, 20. Juli wurde Produktionseinheit Nr. 3 der Cattenom anlagen aufgrund von Wartungearbeiten und dem Austausch den Brennelementen abgeschaltet

Anlässlich dieser Abschaltung wird ein Drittel des im Reaktor enthaltenen Brennstoffs ersetzt * und Wartungs- und Kontrollarbeiten durchgeführt.

Produktionseinheit 1 ist seit dem 11. Mai 2019 für Wartungsarbeiten und wegen Austausch der Brennelemente abgeschaltet.
Nur die Produktionseinheiten 2 und 4 speisen das nationale Stromnetz.

* Der Reaktorkern enthält 193 Brennelemente, die alle 18 Monate durch ein Drittel ersetzt werden.

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Wocheninfo vom 13 – 19 Juli 2019

Produktion
Die Produktionseinheit 1 ist seit Samstag, dem 11. Mai 2019 wegen Wartungsarbeiten und Austausch von Brennelemeten abgeschaltet. Die Produktionseinheiten 2, 3 und 4 speisen das nationale Stromnetz.

Bedeutendes Ereignis
Am Freitag, den 12. Juli, wurde der Atomaufsichtsbehörde ein bedeutendes Ereignis der INES Stufe 0 gemeldet. Diese Meldung erfolgte aufgrund der Nichtverfügbarkeit des automatischen Schließens eines Wasserversorgungsventils eines Dampferzeugers in der Reservestromversorgung der Produktionseinheit 2. Dies wurde am 11. Juli bei einer periodischen Prüfung bemerkt und behoben. Dies habe laut Betreiber keinen Einfluss auf die Sicherheit der Anlagen

Sicherheit des Personals
Die Feuerwehr griff zweimal ein; Freitag, den 19. Juli, um einen Mitarbeiter mit Unwohlsein zur weiteren Untersuchung an das Bel Air-Krankenhaus in Thionville zu bringen. Am Mittwoch, den 17. Juli, aufgrund der Rauchfreisetzung in einer Produktionsanlage der Einheit 3 (im nuklearen Teil der Anlage) in einem elektrischen Verteilerkasten, für den Antrieb eines Lüfters. Der elektrische Verteilerkasten sei sofort abgeschaltet worden und es gabe keine weitere Rauchentwicklung. In Übereinstimmung mit den internen Verfahren sei die Feuerwehr gerufen worden und habe ukein Feuer feststellen können.

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Wocheninfo vom 06 Juli – 12 Juli 2019

Veröffentlicht am 12.07.19

Produktion
Produktionseinheit 1 ist seit 11. Mai 2019 wegen Wartungsarbeiten und Austausch von Brennelementen abgeschaltet. Die Produktionseinheiten 2, 3 und 4 sspeisen das nationale Stromnetz.

Bedeutendes Ereignis
Am 9. Juli 2019 meldete die Cattenom Anlage bei der Atomaufsichtsbehörde (ASN) ein bedeutendes Umweltereignis. Diese Meldung erfolgte aufgrund des Kühlmittelsverlust an einer Klimaanlage der Produktionseinheit 3.

Sicherheit des Personals
Das Ablagenpersonal griff am 10. Juli ein, nachdem in einem Raum (im nuklearen Teil der Anlagen) auf der Höhe eines Schaltkastens Rauch freigesetzt wurde, der einen Ventilator der Produktionseinheit 1 versorgt. Der Schaltkasten wurde sofort ausgeschaltet, was den Rauch sofort stoppte. Gemäß unseren Verfahren wurde die externe Feuerwehr gerufen und die Abwesenheit von Feuer wurde bestätigt.

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Wocheninfo vom 29 Juni – 05 Juli 2019

Veröffentlicht am 05.07.19

Produktion
Produktionseinheit 1 ist seit 11. Mai 2019 wegen Wartungsarbeiten und Austausch von Brennelementen abgeschaltet. Die Produktionseinheiten 2, 3 und 4 sspeisen das nationale Stromnetz.

Sicherheit des Personals
Die Cattenom Anlage rief am 2. Juli 2019 die Feuerwehr, nach einer Rauchfreisetzung auf einem Baumstumpf in der Nähe eines Gebäudes nahe dem Parkplatz des Atomkomplexes.

Aktuelles
Am 2. Juli hat man am Standort Cattenom anlässlich eines traditionellen Abends insgesamt 60 Kommunalvertreter des Territoriums empfangen, um über Neuigkeiten, über die wirtschaftlichen Auswirkungen der Anlage, die nukleare Sicherheit und Energiefragen auszutauschen. Der Direktor Thierry Rosso, gab bekannt, dass in der Cattenom Anlage 4000 Arbeitsplätze abgesichert wären und 158 Millionen Euro Investitionen im Jahr 2018 getätigt worden seien.

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Wocheninfo vom 22 – 28 Juni 2019

Veröffentlicht am 28.06.19

Produktion

Produktionseinheit 1 ist seit Samstag, dem 11. Mai 2019 wegen Wartungsarbeiten und Austausch von Brennelementen abgeschaltet.

Die Produktionseinheit Nr. 2 wurde diese Woche dreimal vom Netz getrennt *, um Kurzarbeiten durchzuführen. 1) Wartung der Turbine 2) In der Nacht vom 22. auf 23. Juni 2019 für 3 Stunden 3) am Abend vom 23. auf den 24. Juni für 40 Minuten 4) am Donnerstag, den 27. Juni, von 5 bis 18 Uhr 5) In der Nacht vom 25. auf den 26. Juni um die unterbrochene Stromversorgung eines Schaltschranks wieder her zu stellen.

Die Produktionseinheit 4 wurde am 28. Juni gegen 22 Uhr für die Durchführung eines behördlichen Tests, genannt „Islanding“ * außer Betreib genommen. Siehe Veröffentlichung vom 28.06.19. Die Produktionseinheiten 2, 3 und 4 speisen das nationale Stromnetz.

Bedeutendes Ereignis
Am Freitag, den 28. Juni meldete die Cattenom Anlage der Atomaufsichtsbehörde ein bedeutendes Sicherheitsereignis der Stufe 0 auf der INES-Skala. Die Meldung hängt mit der Unterbrechung der Stromversorgung eines elektronischen Schaltschranks sowie mit der damit verbundenen Abschaltung der Produktioneinheit 4 vom 26.06.2019 zusammen. Diese Meldung habe laut EDF Betreiber keinen Einfluss auf die Sicherheit der Anlagen.

Sicherheit des Personals
Die Cattenom Anlage hat in dieser Woche jeweils für 2 Mitarbeiter die Feuerwehr zur Unterstützung gerufen: – Am Dienstag, den 25. Juni als ein Mitarbeiter in seinem Büro ein leichtes Unwohlsein erlitt. Am Donnerstag, den 27. Juni als ein Mitarbeiter bei der Arbeit auf einer Baustelle im Maschinenraum der Produktionseinheit 3 eine Knieverletzung erlitt

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Wiederinbetreibnahme von Produktionseinheit 2 & Zulassungsprüfung Produktionseinheit 4

Veröffentlicht am 28.06.2019

Am 27. Juni 2019 gegen 20.30 Uhr wurde Produktionseinheit Nr. 2 wieder in Betrieb genommen. Die Anlage wurde am selben Tag um 5 Uhr morgens vom Netz getrennt, um die Turbine zu warten um dass sie ihre Produktion an die aktuellen Schwankungen des Stromverbrauchs im Netz anzupasst.

Am 28. Juni 2019 wurde gegen 22 Uhr wieder die Produktionseinheit 4 außer Betrieb genommen, um einen behördlichen Test namens „Inselbildung“ * durchzuführen.

Jener sichert laut EDF Betreiber das ordnungsgemäße Funktionieren der Anlage bei Ausfall externer Stromversorgungen (nationales Stromnetz).

Dieser behördliche Test zielt darauf ab:
· Sicherstellen, dass die Produktionseinheit im Falle einer Störung im nationalen Stromnetz elektrisch autonom sein kann. Die Anlage versorgt sich dann selbst mit Strom;
· Um zu gewährleisten, dass die Produktionseinheit durch ein spezielles externes Netzteil neu gestartetwerden kann.

Die Produktionseinheit 1 ist seit Samstag, dem 11. Mai 2019 aufgrund Wartungsarbeiten und Austausch von Brennelementen abgeschaltet.

EDF erklärt: * Islanding besteht darin, die Produktionseinheit vom externen Stromnetz zu trennen und gleichzeitig die Reaktorleistung aufrechtzuerhalten. Es wird dann über seine Lichtmaschine nur die elektrische Energie erzeugt, die für den sicheren Betrieb erforderlich ist.

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Produktionseinheit 4 wieder in Betrieb – Wartungsarbeiten an Produktionseinheit 2

Veröffentlicht am 27.06.2019


In der Nacht vom 26. auf den 27. Juni 2019 wurde Produktionseinheit 4 wieder in Betreib genommen Sie war am Vortag wegen eines Wartungseingriffs an der Stromversorgung eines Elektronikschranks abgeschaltet worden.

Am Donnerstag, den 27. Juni wurde gegen 5 Uhr morgens Produktionseinheit Nr. 2 außer Betrieb genommen, um einen Wartungsvorgang an der Turbine durchzuführen, um somit zu gewährleisten, dass sich die Turbine an die aktuellen Schwankungen des Stromverbrauchs im Netz anpasst.

Produktionseinheit 1 ist seit Samstag, dem 11. Mai 2019, für Wartungsarbeiten und wegen Austauschs von Brennelementen abgeschaltet.

Die Produktionseinheiten 3 und 4 speisen das nationale Netz.

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Produktionseinheit 4 abgeschaltet

Veröffentlicht am 26.06.2019

In der Nacht vom 25. auf den 26. Juni 2019 wurde die Produktionseinheit 4 abgeschaltet. Nach Angaben der Betreiber hänge dies mit der Unterbrechung der Stromversorgung eines Elektronikschrankes zusammen. Aufgrund der Betriebsvorschriften wurde die betroffene Produktionseinheit abgeschaltet.
Diese Abschaltung habe laut Betreiber keine Auswirkungen auf die Sicherheit der Anlagen. Das Team arbeite derzeit daran, den Ausfall der Stromversorgung zu beheben, um sodann die Produktionseinheit wieder in Betrieb zu nehmen

Die Produktionseinheit 1 befindet sich seit Samstag, dem 11. Mai 2019, im geplanten Stillstand für Wartung und Austausch von Brennelementen
Die Produktionseinheiten 2 und 3 sind in Betrieb und versorgen das nationale Stromnetz.

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Wartungsarbeiten an der Produktionseinheit Nr. 2

Veröffentlicht am 24.06.2019

In der Nacht vom 22. auf den 23. Juni 2019 wurde während 3 Stunden und in der Nacht vom 23. Juni für 40 Minuten die Produktionseinheit 2 vom Stromnetz abgekoppelt, um laut Betreiber kurze Wartungsarbeiten in Bezug auf die Turbinensteuerung durchzuführen – auch um die Manövrierfähigkeit der Einheit und ihre Fähigkeit zu gewährleisten, die Leistung von 260 MW auf 1300 MW anzupassen, um mögliche Schwankungen des Stromverbrauchs im Netz auszugleichen
Die Produktionseinheit Nr. 1 befindet sich seit Samstag, dem 11. Mai 2019 für Wartungsarbeiten und Austausch von Brennelementen abgeschaltet,
Die Einheiten Nr. 2, 3 und 4 speisen das nationale Stromnetz

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Wocheninfo vom 15. – 21 Juni 2019

Veröffentlicht am 21.06.19

Produktion
Produktionseinheit 1 ist seit Samstag, dem 11. Mai 2019 aufgrund Wartungsarbeiten und dem Austasch von Brennelementen abgeschaltet. Die Einheiten Nr. 2, 3 und 4 speisen das nationale Stromnetz.

Bedeutendes Ereignis
Meldung eines signifikanten allgemeinen Sicherheitsereignisses der Stufe 0 im Rahmen der Ausarbeitung von Verhaltensregeln für Vorfälle. Im Falle eines Kühlungsverlustes des Deaktivierungspools des Kraftstoffgebäudes basiert eine der in der Sicherheitsdemonstration vorgesehenen Bestimmungen auf der manuellen Durchführung einer Wassernachfüllung. Diese Bestimmung gilt im Fall der Gefahr innerhalb 24h. Dies gilt für die Reaktoren Belleville, Cattenom, Golfech, Nogent-sur-Seine und Penly; wobei die Reaktoren Chooz, Civaux anscheinend nicht formell die Aufforderung zur Inbetriebnahme dieses Boosters im Falle eines vollständigen Stromausfalls erfüllen und zu einem Verlust der Kühlung des Deaktivierungspools führen. Die in einem solchen Fall vorgesehenen zusätzlichen Verfahren würde das Personal dazu veranlassen, die Inbetriebnahme eines Boosters zum Deaktivierungspool durchzuführen, bevor die Gefahr des Aufdeckens der Brennelemente erreicht ist. Dieses Ereignis würde laut EDF nicht die Sicherheit der Anlagen beeinträchtigen. Die eigentliche Anforderung, den manuellen Booster im Deaktivierungspool in Betrieb zu nehmen, wird in die Störfallverrohrung der betroffenen Reaktoren integriert. EDF meldete am 14/06/19 an die Atomaufsichtsbehörde für nukleare Sicherheit ein bedeutendes Ereignis auf iNES Stufe 0 für die Reaktoren Belleville, Cattenom, Golfech, Nogent-sur -Seine und Penly sowie die Reaktoren von Chooz und Civaux.

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Wocheninfo vom 08. – 14 Juni 2019

Veröffentlicht am 14.06.19

Produktion
Produktionseinheit 4 wurde in der Nacht vom 12. auf den 13. Juni 2019 wieder in Betrieb genommen. Siehe Mitteilung vom 13/06/2019 .

Produktionseinheit 1 ist seit Samstag, 11. Mai 2019. aufgrund Wartungsarbeiten und Austausch von Brennelementen abgeschaltet. Blöcke 2, 3 und 4 speisen das nationale Stromnetz.

Bedeutendes Ereignis
Am 11. Juni 1919 meldete die Cattenom Anlage der Atomsicherheitsbehörde ein signifikantes Sicherheitsereignis der Stufe 0 auf der INES-Skala; aufgrund einer „Verschlechterung“ (damit ist eine marode oder Undichte Dichtung gemeint) einer Dichtung zwischen der Turbokraftstoffpumpe und dem Kondensator, der zur automatischen Abschaltung der Produktionseinheit 4 am 7. Juni 2019 führte. Dieses Ereignis hatte laut EDF keine Auswirkungen auf die Sicherheit von Personen oder die Umwelt.

Sicherheit
Mittwoch, den 12. Juni griffen externe Helfer auf einer Baustelle ein, um einen Mitarbeiter aufgrund Unwohlseins im Raum der Maschinen (außerhalb des Kontrollbereiches) der Einheit 1 zu betreuen. Die Person wurde für weitere Untersuchungen an das Bel Air-Krankenhaus in Thionville überwiesen.

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Die Produktionseinheit 4 erneut in Betrieb

Veröffentlicht am 13/06/2019
In der Nacht vom 12. auf den 13. Juni 2019 wurde die Produktionseinheit 4 wieder in Betrieb genommen – sie hatte sich am Freitag, dem 7. Juni automatisch abgeschaltet, nachdem die Hauptturbine im nichtnuklearen Teil der Anlage ausgefallen war. Es habe sich heraus gestellt, dass sich die Einheit automatisch abschaltete, weil Luft in den Kondensator eintrat, wodurch der Betrieb des Sekundärteils (nichtnuklearer Teil) der Anlage verhindert worden sei.

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Wocheninfo vom 01. – 07 Juni 2019

Veröffentlicht am 07.06.19

Produktion
Die Produktionseinheit 4 hat sich nach dem Ausfall einer Hauptturnine abgeschaltet. Siehe Veröffentlichung vom 07.06.19. Die Produktionseinheit 1 ist seit Samstag, dem 11. Mai 2019 für Wartungsarbeiten und Austausch von Brennelementen abgeschaltet. Die Produktionseinheiten 2 und 3 speisen das nationale Stromnetz.

Bedeutendes Ereignis
A
m 6. Juni meldete die Cattenom Zentrale der franz. Atomaufsichtsbehöde ein bedeutendes Strahlenschutzereignis. Diese Medlung folge aufgrund des Überschreitens eines Funksenders bei einem Mitarbeiter (diese Funksender werden zur Messung der Radioaktivität getragen) vor Aufnahme seiner Tätigkeit. Dieses Ereignis habe laut Betreiber keine Konsequenzen für den Mitarbeiter.

Sicherheit
Die Betreiber teilen nochmals den Feuerwehreinsatz am 02. Juni in Produktionseinheit 1 aufgrund der Freisetzung von Ammoniak mit. Siehe Veröffentlichung vom 02 Juni 19.

Am 4. Juni 2019 griff gegen Mittag das Anlagenteam in einem Betriebsgebäude der Produktionseinheit 1 ein, nachdem Rauch frei gesetzt wurde, der durch den Einsatz eines Ofens zum Erhitzen von Wasser entstand; dies in einem Teil einer Wartungswerkstatt. Es seinen präventiv Feuerlöscher eingesetzt und die Feuerwher gerufen worden. Die Feuerwehr bestätigte die Abwesenheit von Feuer.

Des Weiteren sollen die Dauertest des Dieselmotors für die Produktionseinheit 3 am Mittwoch, den 5. Juni begonnen werden und es könne um das Kraftwerk herum für einige Tage zu Lärmbelästigungen kommen.

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Einheit 4 automatisch abgeschaltet

Veröffentlicht am 07.06.19

Die Produktionseinheit 4 hat sich am Freitag, dem 7. Juni, um 14.30 automatisch nach dem Ausfall einer Hauptturnine abgeschaltet. Nach Angaben der EDF Betreiber befinde sich die Hauptturbine im nichtnuklearen Bereich der Anlage. Es habe keine Gefahr für die Sicherheit der Anlagen oder auf die Umwelt bestanden.
Das Personal würde nun die entsprechenden technischen Kontrollen durchführen.
Die Produktionseinheit 1 ist seit Samstag, dem 11. Mai 2019, aufgrund Wartungsarbeiten und Austausch von Brennelementen abgeschaltet Die Produktionseinheiten 2 und 3 speisen das nationale Stromnetz.

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Allein 2018 ereigneten sich im AKW Cattenom 52 Zwischenfälle – auf ministerielle Anweisung wurde die Evakuierungszone um alle französischen AKWs von zuvor 10km auf 20 Kilometer vergrößert. (jene Evakuierungszone um das AKW Cattenom hat nichts mit der 25km Evakuierungszone in Deutschland zu tun, die im Falle eines GAUs im AKW Cattenom eingeräumt werden soll). In dem 20 Kilometerradius in Frankreich und auch in dem 25km Radius in Deutschland sollen erst bei Freisetzung von Radioaktiität Jodtabletten an die Menschen verteilt werden, um die Schilddrüse (nicht den Körper) vor der Aufnahme radioaktiven Jods zu schützen.
Hier stehen noch immer Fragen offen; wer verteilt die Jodtabletten in der radioaktiv verseuchten Umwelt? – zu welchem Zeitpunkt werden die Jodtabletten an die Bevölkerung in der bereits radioaktiv verseuchten Umwelt verteilt? da genau der richtige Zeitpunkt der Einnahme aus medizinischen Gründen sehr wichtig ist. Warum? Nach einem Reaktorunfall tritt radioaktives Jod in der Umgebung auf und wird vom Körper aufgenommen und reichert sich in der Schilddrüse an und setzt Strahlung frei, die zu Schilddrüsenkrebs führen kann. Jod-Tabletten verhindern, dass die Schilddrüse mit nicht-radioaktivem Jod gesättigt wird. Jedoch müssen die Jodtabletten zu einem genauen Zeitpunkt eingenommen werden, damit sich radioaktives Jod nicht in der Schilddrüse ansammeln kann. Da die Schilddrüse ständig Jod auf- und wieder abbaut, ist der Zeitpunkt der Einnahme von Jod-Tabletten entscheidend für den Schutz vor radioaktivem Jod. Werden die Tabletten zu früh eingenommen, hat die Schilddrüse das zugeführte Jod bereits abgebaut, wenn die Radioaktivität eintrifft. Bei einer zu späten Einnahme kann bereits radioaktives Jod vom Körper aufgenommen worden sein. Eine zu frühe oder zu späte Einnahme bringt der Schilddrüse nichts und ist kontraproduktiv, da das bereits aufgenommene radioaktive Jod in der Schilddrüse festgehalten (Jodblockade) wird. Hinzukommend ist, dass die Jodtabletten nur das Einlagern von radioaktivem Jod in der Schilddrüse verhindern, jedoch nicht vor der natürlichen Hintergrundstrahlung und auch nicht unseren Körper vor radioakiven Substanzen schützt. Wer erhält Jodtabletten und wer nicht? z.B. sollen Personen ab dem 45. Lebensjahr keine Jodtabletten einnehmen, da das Gesundheitsrisiko für schwerwiegende Schilddrüsenerkrankungen z.B. durch Jod ausgelöste Schilddrüsenüberfunktion infolge der Tabletteneinnahme höher ist als das Strahlenrisiko. Laut Empfehlunegn sollen die Jodtabletten frühestens zehn Stunden und spätestens zwei bis drei Stunden vor dem Eintreffen einer radioaktiven Wolke eingenommen werden. Wo lagern für den Kreis Merzig-Wadern die Jodtabletten?

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Feuerwehreinsatz in Produktionseinheit 1 aufgrund Freisetzung von Ammoniak

Veröffentlicht am 02/06/2019

Am 2. Juni 2019 sei um 11:40 Uhr in der Produktionseinheit 1* ein Dampferzeuger mit Laugungslösung zur Entkalkung innerhalb des Reaktorgebäudes gereinigt worden. Der Reaktor sei ohne Druck gewesen.
Sodann wurde Ammoniak in der Luft festgestellt. Das im Reaktorgebäude anwesende Personal wurde sodann von der Feuerwehr untersucht. Einige Arbeiter seien unangenehm von Ammoniakdämpfen betroffen hewesen.
Dies habe laut EDF Betreiber keine Auswirkungen auf die Umwelt oder die Sicherheit der Einrichtungen.

* In Produktionseinheit 1 werden derzeit Wartungsarbeiten durchgeführt sowie Brennelemente ausgetauscht.

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Wocheninfo vom 24 – 31 Mai

Veröffentlicht am 31.05.19

Produktion
Die Produktionseinheit 1 ist seit Samstag, dem 11. Mai 2019 aufgrund Wartunsgarbeiten und Austausch von Brennelementen abgeschaltet. Die Einheiten Nr. 2, 3 und 4 speisen das nationale Netz.

Sicherheit
In der Nacht vom 29. auf den 30. Mai 2019 kamen außerhalb des nuklearen Bereichs 3 Mitarbeiter eines Dienstleistungsunternehmens mit einer Auslauglösung in Kontakt, die zur vorbeugenden Reinigung der Dampferzeuger der Produktionseinheit 1 eingesetzt wurde. Die Mitarbeiter seien von der Feuerwehr für weitere ärztliche Untersuchungen betreut worden. Es stellten sich keine Verletzungen fest. Die betroffenen Mitarbeiter konnten am nächsten Tag ihre Arbeit wieder aufnehmen. Die Auslaugungslösung sei in der Verwahrung geblieben, ohne die Umwelt zu belasten.

Die Betreiber geben unter „Wussten Sie“ bekannt:
Seit der Inbetriebnahme habe die Cattenom Anlage die Emissionen von 1 Milliarde Tonnen CO2 um das Dreifache der jährlichen französischen Emissionen verringert.

Dazu unser Kommentar: Bei diesen Angaben handelt es sich alleinig um die Produktion des Stromes; alles andere wird von der Atomlobby verschwiegen: das der Uranabbau bereits Unmengen an CO2 freisetzt – die Hinterlassenschaften des Uranabbaus in den Abbauregionen sowie in Natur, Umwelt und bei den dort lebenden Menschen – die Transportwege des Urans und bis das dass Uran in einem Reaktor eingesetzt werden kann – die Verschwendung von Rohstoffen sowie die weiteren Umwelt – und gesundheitsschädlichen Stoffe, die ein AKW freisetzt – die durch den Betrieb vorhandenen permanenten Gefahren und das ein GAU jederzeit möglich ist – das der durch die Kühltürme freigesetzte Wasserdampf die Luftfeuchtgkeit in der Umgebung eines AKWs erhöht – das sich durch das abgeleitete Kühlwasser die Wassertemperaturen in den Gewässern erhöhen – das gesundheitsschädliche Stoffe wie Tritium, Natrium-, Chlor- und Nitrat u.s.w. in Gewässer geleitet werden – das durch den produzierten Atommüll und dessen Wiederaufbereitung radioaktive Substanzen in den Ozeanen abgeleitet werden – sowie das der Atomüll gelagert werden muss und millionen von Jahren strahlt.

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Wocheninfo vom 18 – 24 Mai

Veröffentlicht am 24/05/2019

Montag, den 20. Mai 2019 wurde um 10:35 Uhr wurde Produktionseinheit 2 wieder in Betrieb genommen (vom 25. auf den 26. April abgeschaltet), um die Stromerzeugung an den geringen vorübergehenden Strombedarf anzupassen. Vom 4. auf den 5. Mai 2019 wurde bei der Wiederinbetriebnahme eine erhöhte Temperatur an einem der Lager der Turbine im Maschinenraum (außerhalb des nuklearen Bereichs) festgestellt. lag. Wegen weitere Arbeiten musste die Abschaltung verlängert werden. Die Produktionseinheit 1 ist derzeit wegen Wartungsarbeiten und Erneuerung des Brennelemente abgeschaltet. Die Produktionseinheiten 3 und 4 speisen das nationale Stromnetz.

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Feuerwehreinsatz Produktionseinheit 3

Veröffentlicht am 22/05/2019

Mittwoch, am 22. Mai 2019 griff gegen 14:30 Uhr das Werks-Team nach einem heißen Geruch in einem Umkleideraum der Produktionseinheit 3 (außerhalb des nuklearen Bereichs) ein.
Die externe Feuerwehr wurde gerufen und habe nach Untersuchungen den heißen Geruch nicht bestätigt udn es wurde kein Feuer festgestellt..
Es gab laut Angaben der EDF Betreiber keine Auswirkungen auf den Betrieb der Anlage oder die Umwelt und die Sicherheit des Personals.

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Produktionseinheit 2 wieder in Betrieb

Veröffentlicht am 21/05/2019

Am Montag, den 20. Mai 2019, um 10:35 Uhr wurde Produktionseinheit 2 wieder in Betrieb genommen. Sie war in der Nacht vom 25. auf den 26. April abgeschaltet worden, um laut Angaben der EDF Betreiber die Stromerzeugung an den geringeren Bedarf des Stromnetzes anzupassen.
Am Wochenende vom 4. auf den 5. Mai 2019 wurde eine erhöhte Temperatur an einem der Lager der Turbine im Maschinenraum (außerhalb des nuklearen Bereiches) festgestellt.
Dies erforderte einen Wartungseingriff, der die Abschaltung der Produktionseinheit 2 verlängerte.

Die Produktionseinheit 1 ist aktuell für Wartungsarbeiten und Austausch von Brennelementen abgeschaltett. Die Blöcke 3 und 4 sind in Produktion.

Die Betreiber veröffentlichen am 20.05 folgende Stellenangebote:
– Automatisierungstechniker:
– Testtechniker:
– Chemietechniker:
– Referent Vorbereiter Strom:
– Leiter der Stromvorbereitung:
– Geschäftsführer im Bereich Kesselbau

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Wocheninfo vom 11 Mai – 17 Mai

Veröffentlicht am 17/05/2019

Produktion
Vom 10. auf den 11. Mai wurde Produktionseinheit 1 für Wartungsarbeiten und Erneuerung der Brennelemente abgeschaltet. Bei der Wiederinbetriebnahme der Produktionseinheit 2 im Mai wurde eine erhöhte Temperatur eines Turbinelagers im Maschinenraum (außerhalb des nuklearen Bereichs) festgestellt. Aufgrund weiterer Arbeiten wurde die Wiederinbetriebnahme verschoben Die Produktionseinheiten 3 und 4 sind in Betrieb und versorgen das nationale Stromnetz.

Wichtige Ereignisse
Am 11. Mai trat um 9:17 Uhr ein Defekt an der 400000-V-Hochspannungsleitung auf, als die Produktionseinheit 1 wegen Wartungsarbeiten stillgelegt wurde.
Daraufhin wurde die Einheit ageschaltet. Die Anlage wurden weiterhin über die dafür vorgesehene zweite unabhängige Hochspannungsleitung mit Strom versorgt. Der Fehler an der 400000 V-Stromleitung wurde am 12. Mai um 4:35 Uhr behoben. Am 14. Mai meldete der EDF Betreiber ein wichtiges Sicherheitsereignis der Stufe 0 auf der INES Skala an die franz. Atomausfsichtsbehörde (ASN) . Laut EDF Betreiber gab es keine Auswirkungen auf die Sicherheit der Anlagen. * Jede Produktionseinheit verfüge über 5 interne und externe Stromquellen.

Des Weiteren wurden von EDF zwei weitere Meldungen an die franz. Atomaufsicht (ASN) gemeldet. Dabei handelte es sich um zweimal um ein Meldung über erhöhte Strahlung auf der INES Skala mit 0. Die 1. Meldung wurde am 14 Mai an die ASN getätigt; dies aufgrund offen stehendem Vorhängeschloss, dass den Eintritt in einen Raum in einer kontrollierten Zone der Produktionseinheit 1 ermöglichte. Dieses Ereignis habe laut EDF keinen Einfluss auf die Freisetzung von Radioaktivität auf die Mitarbeiter, die das Vorhängeschloss sofort schlossen und daraufhin den Raum nicht betraten.

Die zweite Meldung erfolgte am 17 Mai aufgrund eines inkorrekt angebrachten Vorhängeschloss zum Verschließen der Behälter eines Containers mit radioaktivem Abfall, der sich in der Kontrollzone der Produktionseinheit 4 befand. Daraufhin sei das Schloss ausgetauscht worden. Dies habe laut EDF keinen Einfluss auf eine Freisetzung von Radioaktivität auf das Personal gehabt.

Sicherheit des Personals
In der Nacht vom 12. auf den 13. Mai rief gegen 1:30 die Cattenom Anlage nach dem Auslösen eines Rauchalarms in der Nähe eines Transformators der Produktionseinheit 1 ( aufgrund Wartungsarbeiten abgeschaltet) die Feuerwehr. Die Feuerwehr habe bei ihren Untersuchungen festgestellt, dass der Rauchalarm versehentlich ausgelöst worden sei.

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Abschaltung der Produktionseinheit 1 aufgrund Wartungsarbeiten und Austausch von Brennelementen

Veröffentlicht am 11/05/2019

In der Nacht vom 10. auf den 11. Mai wurde Produktionseinheit 1 anlässlich Wartungsarbeiten udn wegen Austauschs eines Drittels der im Reaktor befindlichen Brennelemente abgeschaltet. Während dem Zetraum der Abschaltung sollen laut EDF Betreiber fast 10.500 Wartungs- und Kontrollarbeiten durchgeführt werden.

Das Werkspersonal sowie Personal von Partnerunternehmen werden insbesondere die Niederdruckheizungen im Motorraum ersetzen und eine Niederdruckturbine. Des Weiteren soll die vorbeugende Reinigung der Dampferzeuger durchgeführt werden sowie die Kontrolle der thermischen Manschetten des Reaktorbehälters und verschiedene hydraulische Tests der Primärkreissysteme.
Es sollen auch zirka 65 Änderungen vorgenommen werden, um die Sicherheitsverbesserungen zu vervollständigen, die bereits während der zehnjahres Inspektion (Verlängerung der Betriebszeit auf 10 Jahre) integriert wurden.

* Im Reaktorkern befinden sich 193 Brennelemente, die alle 18 Monate durch ein Drittel ersetzt werden.

Welche VERSCHWENDUNGEN – RISIKEN – UMWELTSCHÄDEN – MENSCHENUNWÜRDIGKEIT; nur um aus einem Schwermetall, dem radioaktiven und zugleich toxischen Uran, Energie zu gewinnen. Allein der Abbau von Uran ist Menschenunwürdig und es werden unwiderrufbare Umweltschäden in den Abbauregionen hinterlassen.
In einem Reaktor eines AKW setzen sodann die Uranhaltigen Brennelemente durch die Spaltung Energie frei. Die Brennelemente werden dadurch heiß und müssen andauernd gekühlt werden.
Durch diesen Prozess entsteht Wasserdampf, der dazu benutzt wird, nur um ein paar Turbinen und Generatoren anzutreiben, um Energie zu gewinnen. Welche Verschwendung!!
Hinzukommend ist, dass 1/3 der 193 Brennelemente alle 18 Monate ausgetauscht werden müssen – zwischengelagert werden müssen – um dann irgendwann in La Hague wiederaufbereitet zu werden, um dann an Tag X in einem AtommüllEndlager Millionen von Jahren endgelagert zu werden und der Atommüll Millionen Jahre strahlt. Die Lagerung von Atommüll, vor allem die sichere Lagerung, ist noch immer ungelöst.

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Wocheninfo vom 4-10 Mai 2019

Veröffentlicht am 10.05.19

Die EDF Betreiber gehen nochmals auf die Veröffentlichung vom 06/05/2019 ein, dass während dem versuchten Neustarts der Produktionseinheit 2 (4 & 5 Mai) von den Teams eine erhöhte Temperatur festgestellt worden sei, die über den Betriebskriterien an einem der Lager der Turbine im Maschinenraum (außerhalb dem nuklearen Bereichs) lag. Dies erfordere einen Eingriff, der die Abschaltung von Einheit 2 verlängere. Die Produktionseinheiten 1, 3,4 speisen das nationale Stromnetz.

Wichtige Ereignisse
Am 3. Mai 2019 meldete die Cattenom Zentrale der franz. Atomaufsichtsbehörde ein bedeutendes Sicherheitsereignis der Stufe 0 auf der INES-Skala. Diese Meldung folgt aus der 1, 46 Minütigen Nichtverfügbarkeit beim Schließen eines Ventils, dass zum Spülen des Rückhaltesammelwassers aus dem Primärkreislauf der Produktionseinheit 1 vorgesehen ist. Diese Abweichung von den technischen Betriebsspezifikationen habe laut EDF Betreiber keine Auswirkungen auf die Sicherheit der Anlagen. Die EDF hat ein generisches Ereignis auf der Stufe 0 der INES Skala gemeldet, weil mehrere Kernkraftwerke/Reaktoren, einschließlich Cattenom betroffen seien. (Fessenheim 1 & 2, Chooz 1 & 2, Civaux 1 & 2, Nogent sur Seine 1 & 2, Belleville sur Loire 1 & 2, Penly 1 & 2, Cattenom 2.

Sicherheit des Personals
In der Nacht vom 9. auf 10. Mai rief die Cattenom Anlage die Feuerwehr, um einen Mitarbeiter zu übernehmen, der sich Knöchel und Knie verdreht hatte, während er die Produktionseinheit 1 für die Abschaltung vorbereitete.


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Verlängerung der Abschaltung der Produktionseinheit 2

Veröffentlicht am 06/05/2019

Während des versuchten Neustarts der Produktionseinheit 2 an diesem Wochenende, so EDF Betreiber, sie von den Teams eine erhöhte Temperatur festgestellt worden, die über den Betriebskriterien an einem der Lager der Turbine im Maschinenraum (außerhalb dem nuklearen Bereichs) lag. Dies erfordere einen Eingriff, der die Abschaltung von Einheit 2 verlängert.

Die Produktionseinheit 2 wurde in der Nacht vom Donnerstag, dem 25. April auf Freitag, dem 26. April 2019 abgeschaltet, um die Stromerzeugung dem niedrigen Strombedarf anzupassen-

Die Produktionseinheiten Nr. 1, 3 und 4 sind in Betrieb und versorgen das nationale Stromnetz.

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Wocheninfo vom 29.04 – 03.05.19

Veröffentlicht am 03/05/2019

Produktion
Die Produktionseinheiten Nr. 1, 3 und 4 sind in Betrieb und versorgen das nationale Stromnetz. Die Produktionseinheit 2 wurde aufgrund des geringen Strombedarfs am Donnerstag, dem 25. April auf Freitag, dem 26. April 2019 abgeschaltet. Diese Abschaltung würde auch für die Durchführung von Wartungsarbeiten verwendet werden.

Bedeutendes Ereignis
Erdbebengefahr durch nicht betriebsbereite Dampfabscheider
Bei den Reaktoren 900 * und 1300 ** MW erfolgt die Notstromversorgung der Dampferzeuger *** über Turbopumpen, deren Betrieb durch den Dampf des Generators sichergestellt wird.
Die Trocknung des Dampfes wird durch Abscheider gewährleistet, die sich in der Leitung vor der Turbopumpe befinden. Nach den Kontrollvorgängen der dezentralen Dampfabscheider der in Betrieb befindlichen Nuklearflotte wurden Anomalien bei der Befestigung dieser Abscheider festgestellt.
Diese Anomalien würden wahrscheinlich ihre Funktion im Falle eines Erdbeben in Frage stellen. Weitere Untersuchungen haben das Vorhandensein dieser Anomalien bei allen Atomkraftwerken mit 1300 MW aufgezeigt. Dieses Ereignis habe auf die Sicherheit der Anlage keine Auswirkungen.
Das Ereignis sei der Behörde für nukleare Sicherheit (ASN) mit INES 0 gemeldet.

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Wocheninfo vom 14 – 26.04.19

Veröffentlicht am 26/04/2019

Die Betreiber gehen nochmals auf die Abschaltung der Produktionseinheit 2 ein. Siehe Veröffentlichung vom 26/04/2019.

Sicherheit des Personals
Am 20. April rief die Cattenom Anlage den externen Notarzt, der sich um einen Mitarbeiter wegen Unwohlsein kümerte. Die Person wurde zu Tests ins Krankenhaus gebracht.

Bedeutendes Ereignis
Am 23. April war während des Tests in einem Gebäude eines der Lüftungssysteme (Jodbelüftung) nicht verfügbar. Dies würde laut Angaben nur in zufälligen Situationen verwendet und sei sofort wiederhergestellt worden. Aufgrund dieses Ereignisses meldete die Cattenom-Anlage am 25. April gegenüber der Behörde für nukleare Sicherheit (ASN) ein bedeutendes Ereignis der Stufe 0 auf der INES-Skala. Dieses Ereignis habe laut Angaben der Betreiber keinen Einfluss auf die Sicherheit der Anlagen.

Samstag, den 27. April werden Betriebsmanöver in der Produktionseinheit Nr. 4 durchgeführt. Diese können um die Anlage herum gehört werden.

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Produktionseinheit 2 abgeschaltet

Veröffentlicht am 26/04/2019

In der Nacht vom Donnerstag, den 25. auf Freitag, den 26. April 2019 hat EDF die Produktionseinheit 2 des AKW #Cattenom abgeschaltet, um die Stromproduktion an den Stromverbrauch anzupassen. Dabei würden auch Wartungsarbeiten ausgeführt werden.

Die Produktionseinheiten 1, 3 und 4 sind in Betrieb und versorgen das nationale Stromnetz.

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Wocheninfo vom 13 – 18 April 2019

Veröffentlicht am 18.04.19

Die EDF Betreiber gehen nochmals auf die Wiederinbetriebnahme der Produktionseinheit 4 ein. Siehe Veröffentlichung vom 16.04.19.

Signifikative Ereignisse
Die Cattenom Anlage hat der Atomaufsichtbehörde (ASN) 3 wesentliche Sicherheitsereignisse der Stufe 0 der INES – Skala gemeldet. Die erste Meldung bezieht sich auf einen Wartungseingriff an einem Ventil des Lüftungskreislaufs am Reaktorgebäude der Produktionseinheit 4. Laut Betreiber wäre jene zu diesem Zeitpunkt wegen Wartungsarbeiten abgeschaltet gewesen. Dieses Ereignis sei am 5. April 2019 der ASN gemeldet worden. Die zweite Meldung bezieht sich auf eine Funktionsstörung des Leistungsschalters eines Transformators der Produktionseinheit Nr. 4. Entsprechend den Verfahren habe die Werksbesatzung den Reaktor stillgelegt. Der Leistungsschalter sei wieder in Übereinstimmung gebracht und die Inbetriebnahme konnte fortgesetzt werden. Dieses Ereignis wurde am 9. April 2019 der ASN gemeldet. Die dritte Meldung bezieht sich auf einen falschen Einbau einer Vorrichtung, die die manuelle Betätigung n von zwei im Brandfall verwendeten Ventilen der Produktionseinheit Nr. 4 nicht möglich machte. Dieses Ereignis wurde am 16. April 2019 an die ASN gemeldet. Diese Ereignisse sollen keinen Einfluss auf die Sicherheit der Anlagen gehabt haben.

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Produktionseinheit 4 wieder in Betrieb

Veröffentlicht am 16.04.2019

Am Montag, dem 15. April 2019 wurde um 16:14 Uhr die Produktionseinheit 4 der Risikomeiler Cattenom nach Wartunsgarbeiten und dem Austausch von einem Drittel der im Reaktor befindlichen *Brennelemente wieder in Betrieb genommen. Sie war seit dem 19. Januar abgeschaltet

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Wocheninfo vom 06 – 13 April 2019

Veröffentlicht am 12.04.19

Produktion
Die Produktionseinheit 4 ist seit 19. Januar 2019 für Wartungsarbeiten und Austausch von Brennelementen abgeschaltet. Die Produktionseinheiten 1, 2 und 3 betreiben und versorgen das nationale Stromnetz.

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Wocheninfo vom 30 März – 05. April 2019

Veröffentlicht am 05.04.19

Produktion
Die Produktionseinheit 4 ist seit dem 19. Januar 2019 für Wartungsarbeiten und Teilaustuasch von Brennelementen abgeschaltet. Die Produktionseinheiten 1, 2 und 3 seien in Betrieb und würden das nationale Stromnetz versorgen.

Nochmalige Veröffentlichung der zu spät erkannten ausgeführten Montage an einem Ventil im Noteinspeisesystem der Dampfgeneratoren. Siehe Veröffentlichung vom 05.04.19.

Darüber hinaus habe die Cattenom Anlage der Atomaufsichtsbehörde (ASN) zwei bedeutende Ereignisse der Stufe 0 gemeldet. Die erste Meldung beziehe sich auf die gleichzeitige Nichtverfügbarkeit von zwei Notstrompumpen von jeweils 1 Minute 45 und 21 Sekunden der Produktionseinheit 4, die derzeit abgeschaltet ist. Dies wurde am 01.04 mit Stufe 0 der ASN gemeldet. Die zweite Meldung betrifft das Auslösen eines einzelnen Alarms für die Überwachung des Strahlenschutzes im Kontrollbereich der Produktionseinheit 4. Dies wurde am 3. April 2019 mit INES 0 der ASN gemeldet.

Sicherheit des Personals
Die Cattenom Anlage habe drei Mal die externe Feuerwehr gerufen: – Samstag, 30. März 2019 um eine Rauchfreisetzung abzuklären, der in einem technischen Raum im nuklearen Bereich in einem Gebäude der Produktionseinhiet 4 entdeckt wurde, der nach der Inbetriebnahme einer Schaltung auftrat; – Samstag, 30. März 2019: nach Feststellung eines „heißen Geruchs“ beim Wiederanlaufvorgang der Produktionseinheit 4 im Maschinenraum; – Dienstag, 2. April 2019 bei der Abgabe von Wärme aufgrund der Erwärmung eines Motorlüfters in einem Raum der Produktionseinheit 1. Die Feuerwehr bestätigte das kein Feuer vorhanden gewesen sei.

Bedeutende generisches Ereigniss (in mehreren AKWs)

EDF hat auf nationaler Ebene die Meldung zweier bedeutsamer Ereignissen zur allgemeinen Sicherheit mitgeteilt, die mehrere Atomkraftwerke (einschließlich Cattenom) (INES 0) betreffen.

Jede Anlage ist mit einem System ausgestattet, um den Raum zwischen dem Reaktorgebäude zu entlasten, wodurch im Falle eines Unfalls ein radioaktives Leck aufgefangen werden könnte und seine Ausbreitung nach außen verhindert werden könnte.

Dieses Vakuumsystem für die Anlagen Paluel 1, 2, 3 und Cattenom 1 ist mit einem Eiswassernetz ausgestattet, um die Filtrationseffizienz zu verbessern. Diese Anordnung wird periodisch getestet (Überprüfung des Wasserflusses im Wärmetauscher). Diese Flussrate wird anhand eines Diagramms ermittelt, das in den Testverfahren angegeben ist. Der Abakus ist fehlerhaft (bereits wie lange ??), Dies wurde während einem periodischen Tests festgestellt und im Dezember 2018 am Standort Paluel durchgeführt. Daher wurde dieses Kriterium, das durch die periodische Testregel des Depressionssystems vorgeschrieben ist, nicht beobachtet. wurde seit der Umsetzung der Änderung zur Verbesserung der Filtrationseffizienz nicht ordnungsgemäß überprüft. Sobald diese Abweichung festgestellt wird, wurde der Abakus des periodischen Testverfahrens geändert und das Fließkriterium überprüft. Dieses Ereignis habe laut EDF keine Auswirkungen auf die Sicherheit, da die Verfügbarkeit der Ausrüstung nachträglich nachgewiesen wurde. Das System der Unterdrückung des Raums zwischen dem Reaktorgebäude konnte seine Funktionen erfüllen. Diese Elemente führten dazu, dass EDF am 26. März 2019 auf ASN am 26. März 2019 für die Paluel-Reaktoren 1, 2 und 3 sowie für den Cattenom-Reaktor 1 ein signifikantes generisches INES-0-meldete.

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INES 1 – Pfusch im AKW!! Zu spät erkannt; falsch ausgeführte Montage an einem Ventil im Noteinspeisesystem der Dampfgeneratoren

Am 02. April bemerkt und erst am 05. April an die ASN gemeldet

Veröffentlicht am 05/04/2019

Am 2. April 2019 wurde anlässlich von Funktionstests im Rahmen der Arbeiten für die Wiederinbetriebnahme von Block 4 ein Montagefehler an einem Ventil im Noteinspeisesystem der Dampfgeneratoren festgestellt. Dieses System ersetzt die Funktion des normalen Einspeisesystems der Dampfgeneratoren im Falle eines Ausfalls. Diese Störung ist auf einen Montagefehler eines Luftzufuhrrohres des Ventils zurückzuführen.
Nach Angaben der Betreiber hatte dieses Ereignis keinerlei Auswirkungen auf die Sicherheit der Anlagen; im Bedarfsfalle wäre nach dem Prinzip der Redundanz*eine Noteinspeisung der Dampfgeneratoren gewährleitet gewesen.
Die verspätete Feststellung des Fehlers habe die Betreiber dazu veranlasst,
am 5. April 2019 der französischen Atomaufsichtsbehörde(ASN) INES Stufe 1 zu melden.
* Die Kreisläufe der Kernkraftwerke sind redundant ausgelegt (2 getrennte Stränge). Bei Ausfall eines Kreislaufs übernimmt ein anderes Systems die gleichen Funktionen.

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Schon wieder Feuerwehreinsatz; diesmal in Produktionseinheit 1

Veröffentlicht am 02/04/2019

Am Dienstag, den 2. April 2019 habe das Anlagenpersonal um 7:50 Uhr nach einer „Wärmeabgabe“ in einem Raum in der Produktionseinheit Nr. 1 im nuklearen Bereich der Anlage eingegriffen.
Die Feuerwehr sei gerufen worden; nach Untersuchungen habe man festgestellt, dass ein erhitzter Motor eines Ventilators die Ursache gewesen sei. Die Feuerwehr habe keinen Brand festgestellt und verließ das Gelände.
Laut Angaben der Betreiber habe dies keinen Einfluss auf den Betrieb der Anlagen.
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Erneuter externer Feuerwehreinsatz Produktionseinheit 4

Am Samstag, den 30. März 2019 habe um 20 Uhr, das Anlagenteam im nicht nuklearen Bereich vor der Inbetriebnahme der Produktionseinheit 4 einen „heißen Geruchs“ festgestellt.

Die externe Feuerwehr sei gerufen worden und stellten fest, dass der „heiße Geruch“ nach der Inbetriebnahme einer im Maschinenraum befindlichen Schaltung entstanden sei. Die Feuerwehr stellte keinen Brand fest. Lauf Angaben der EDF Betreiber gab es keine Auswirkungen auf den Betrieb der Anlage, die Umwelt und die Sicherheit des Personals.

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Externer Feuerwehreinsatz in der Produktionseinheit 4

Veröffentlicht am 30/03/2019
Am Samstag, dem 30. März 2019 griff gegen 5:20 Uhr morgens das Anlagenteam der Cattenom Anlagen ein, als ein Schaltkreis in einem Raum in Betrieb genommen wurde. Dabei hätte sich Rauch durch Verpackungsrückstände ausgelöst, dies in einem Raum im nicht nukleraren Bereich. Aufgrund den Betriebsvorschriften sei die Feuerwehr in die Anlagen gekommen. Nach Angaben der EDF Betreiber habe keine Gefahr für Mitarbeiter und Anrainer bestanden.

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Wocheninfo vom 23 – 29 März 2019

Veröffentlicht am 29/03/2019

Produktion
Die Produktionseinheit 4 ist seit dem 19. Januar 2019 für Wartungsarbeiten und Erneuerung der Brennelementen abgeschaltet. Die Produktionseinheiten 1, 2 und 3 betreiben und versorgen das nationale Stromnetz.

Bedeutendes Ereignis
Am Dienstag, dem 26. März 2019, erklärte die Cattenom Anlage gegenüber der Atomaufsichtsbehörde ein bedeutendes Strahlenschutzereignis der Stufe 0 auf der INES-Skala. Diese Meldung erfolgte aufgrund der Feststellung einer Übereinstimmungsabweichung einer Kontrollzonenmarkierung der Produktionseinheit 3. (wieder radioaktive Messwerte überschritten) Dies habe keine Auswirkungen auf die beteiligten Mitarbeiter gehabt.

Sicherheit des Personals
Am Dienstag, dem 26. März 2019, forderte das Kraftwerk Cattenom eine externe Hilfe auf, um einen Mitarbeiter zu betreuen, der an Interkostalschmerzen litt, während er eine Reinigung in einer Garderobe durchführte. Die Person wurde zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht.

Aktualität
Wie jedes Jahr beteiligte sich das Kraftwerk Cattenom an der „Nuclear Challenge“: Eine Veranstaltung für alle Akteure der Branche, um die neuesten Innovationen von Mitarbeitern zu belohnen, die die Leistung unserer Atomanlagen in Frankreich und den Vereinigten Staaten verbessern. im Ausland. An diesem Donnerstag, dem 28. März 2019, gingen 30 Mitarbeiter nach Paris, um stolz die Farben des Kernkraftwerks Cattenom darzustellen. Bei dieser Gelegenheit, Daniel, Ingenieur-Chemiker, gewann einen Innovationspreis mit einem Ultraschall-Reinigungsgerät: eine gute Praxis, die Kosten und vermeiden, dass die Produktion von Elektronikschrott reduzieren. Mit großem Stolz kehrten die Teams zur Website zurück!

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Wocheninfo vom 16 – 22 März 2019

Veröffentlicht am 22/03/2019

Produktion
Die Produktionseinheit 4 steht ist seit dem19. Januar 2019 wegen Wartungsarbeiten und dem Austausch von Brennelementen abgeschaltet. Die Produktionseinheiten 1, 2 und 3 betreiben und versorgen das nationale Stromnetz.

Wichtige Ereignisse
Am 18. März 2019 habe die Catteno Anlage der Atomaufsichtsbehörde ein bedeutendes Umweltereignis gemeldet. Diese Meldung sei aufgrund, dass die Höchstkonzentration an suspendierten Feststoffen innerhalb von 24-Stunden überschritten wurden, die in der Kläranlage des Standortes gesammelt wurden. Am 19. März 2019 wurde der Atomaufsichtsbehörde von der Atomanlage Nogent ein bedeutendes Transportereignis der INES-Stufe 0 gemeldet. Diese Meldung sei erfolgt, da ein Behälter aus der Cattenom Anlage einen Mikroriss von 1 mm Breite und 15 mm Länge aufwies. Das Ereignis habe keine Auswirkungen auf die Umwelt gehabt, da die radiologischen Kontrollen der transportierten Geräte und Behälter keine Kontamination aufzeigte. Am 19. März 2019 erklärte die Cattenom Anlage der Atomaufsichtsbehörde ein bedeutendes Sicherheitsereignis der INES Stufe 0. Diese Meldung erfolgte wegen dem Einbau einer nichtkonformen Dichtung an einem Ventil eines Stromkreises, der an den Sicherheitseinspritzkreis der Produktionseinheit Nr. 4 angeschlossen ist und derzeit zur Wartung außer Betrieb ist.

Sicherheit des Personals
Am Montag, dem 18. März 2019 reif die Cattenom Anlage die externe Hilfe, um einen Mitarbeiter mit Unwohlsein zu unterstützen. Er wurde zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Donnerstag, 21. März 2019, gegen 16 Uhr, griff das Team der Cattenom-Anlageein, als ein Angestellter leichten Rauch auf dem Dach des Maschinenraums (außerhalb des nuklearen Bereichs) der Produktionseinheit 2 entdeckte. In Übereinstimmung mit den internen Verfahren wurde die Feuerwehr gerufen. Nach Untersuchungen wurde festgestellt, dass e sich um entwichene Dämpfe aus einem Ölkreislauf aus einem Belüftungsrohr handelte. Wie immer, habe es keine Gefahr für die Anlagen gegeben.

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Externer Feuerwehreinsatz Produktionseinheit 2

Veröffentlicht am 21/03/2019

Donnerstag, am 21. März 2019 griffen Einsatzkräfte der #Cattenom Anlage wegen einer Meldung eines Angestellten um 16:00 ein, der eine „leichte“ Rauchbildung auf dem Dach des Maschinenhauses (außerhalb des nuklearen Bereichs) entdeckt hatte.

Laut Richtlinien sei die externe Feuerwehr gerufen worden und es sei in Zusammenarbeit mit den Anlagenmitarbeitern in einer Untersucung festgestellt worden, dass es sich dabei um Dampf aus einem Ölkreislauf gehandelt habe, der durch ein vorgesehenes Lüftungsrohr ausgetreten sei.

Da diese Dampfmenge größer als sonst gewesen sei, habe sich der Mitarbeiter dazu veranlasst gesehen, dies zu Melden. Dementsprechend habe die externe Feuerwehr die Anlage verlassen.

Laut Angaben der EDF Betreiber habe es keine Auswirkungen auf den Betrieb der Anlage gegeben.

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Wocheninfo vom 9 – 15.03.2019 (3x Ines Stufe 0) Veröffentlicht am 15.03.2019

Produktion
Die Produktionseinheit 4 ist seit dem 19. Januar 2019 aufgrund Wartungsarbeite und Austausch von Brennelementen abgeschaltet. Die Produktionseinheiten 1, 2 und 3 speisen das nationale Stromnetz.

Signifikative Ereignisse
Am Mittwoch, dem 13. März 2009 hat die Cattenom Anlage der franz. Atomaufsichtsbehörde (ASN) zweimalig Stufe 0 gemeldet. Die erste Meldung sei aufgrund der Nichtverfügbarkeit eines elektrischen Widerstands an der Produktionseinheit Nr. 2, dessen Dauer die Betriebsvorschriften überschritt. Eine zweite Meldung gab es aufgrund der Entdeckung von kontaminierten Geräten, die am Ausgang der Anlage durch Strahlenschutzkontrollvorrichtungen entdeckt wurden. Aufgrund dessen habe man weitere Kontroll- und Überwachungsgeräte für radioaktive Strahlung installiert.

Darüber hinaus hat EDF auf nationaler Ebene ein generisches Sicherheitsereignis (in mehreren AKWS) erklärt.
Am 14. Dezember 2018 wurde in der Cattenom Anlage ein Teil-Wartungsprogramm der Sprinkleranlage in den Räumlichkeiten im nuklearen Teil der Anlagen durchgeführt. Beim Test stellte sich eine schlechte Wasserzirkulation beim Öffnen des Isolationsventils heraus. Aufgrund einer Anfrage in anderen AKWs fand man heraus, dass es gleiche Probleme in den AKWs Penly und Golfech gab. Weitere Standorte werden getestet. Laut Angaben der Betreiber habe dieses Ereignis keinen Einfluss auf die Sicherheit der Anlagen. Der Brandschutz sei in den betroffenen Teilen gewährleistet. EDF meldete am 3. März 2019 der franz. Atomaufsichtbehörde (ASN) INES-Stufe 0.

Sicherheit des Personals

Am Donnerstag, dem 14. März 2019 rief die Cattenom-Anlage die externe Rettungseinheit, um einen Angestellten mit Rückenschmerzen zu übernehmen. Er wurde zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht.

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Wocheninfo vom 02 – 08.03.2019

Veröffentlicht am 08/03/2019

Produktion
Am Dienstag, dem 5. März 2019 wurde um 0:09 Uhr die Produktionseinheit 2 wieder in Betrieb genmmen und war vom 28. Februar – 01. März 2019 wegen Wartungsarbeiten am Schutzschalter der 400-KV-Hochspannungsleitung abgeschaltet. Die Produktionseinheit 4 ist seit dem 19. Januar 2019 aufgrund Wartungsarbeite und Austausch von Brennelementen abgeschaltet. Die Produktionseinheiten 1, 2 und 3 speisen das nationale Stromnetz.

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Wocheninfo vom 22.02 – 01.03.2019

Veröffentlicht am 01.03.2019

Produktion
Die Produktionseinheit 4 ist seit Samstag dem 19. Januar 2019 aufgrund dem Austausch von Brennelementen sowie für Wartungsarbeiten und umfangreiche Kontrollen abgeschaltet. . Die Produktionseinheiten 1 und 3 seien in Betrieb und würden das nationale Stromnetz speisen.
Von Donnerstag, 28. Februar auf Freitag, 1. März 2019 schaltete die Cattenom Anlage die Produktionseinheit Nr. 2 um 2:46 Uhr ab, um Wartungsarbeiten am Leistungsschalter der , 400KV Hochspannungsleitung auszuführen.

Sicherheit des Personals
Am Dienstag, dem 26. Februar habe die Cattenom Anlage zweimal den externen Rettunsgeinheit gerufen:
Nach 18.00 Uhr für einen Arbeiter, der einen Schock an der Hand erlitt sowie gegen 20 Uhr, für einen Mitarbeiter mit Schmerzen in der Brust
Beide Personen wurden in das Bel Air Krankenhaus nach Thionville gebracht, um weitere Untersuchungen durchzuführen.
Am Donnerstag, 28. Februar 2019 griff gegen 14:00 Uhr das Eingriffsteam ein, nachdem ein „heißer Geruch“ an einem Lastenaufzug im Firmenrestaurant entdeckt wurde. Der heiße Geruch sei von einem Elektromagneten an der Tür des Aufzugs entstanden. Die Stromversorgung wurde sofort abgeschaltet und entsprechend den Verfahren wurde die externe Feuerwehr gerufen, die nahc den üblichen Kontrollen feststellten, dass es kein Feuer gab. Dieses Ereignis habe laut EDF Betreiber keinen Einfluss auf die Sicherheit des Personals.

Bedeutendes Ereignis (INES 1)
Am Freitag, dem 22. Februar 2019 vollzog ein Arbeiter eines Partnerunternehmens in den nuklearen Teil der Anlagen der Produktionseinheit Nr. 3 einen Eingriff. Während der systematischen Kontrollen am Ausgang der Nuklearzone wurde festgestellt dass die Person am rechten Unterarm radioaktiv kontaminiert war. Der radioaktive Staub, sei sofort entfernt worden. Siehe Meldung vom 22.02.2019

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Produktionseinheit 2 abgeschaltet

Veröffentlicht am 01/03/2019

In der Nacht zum Donnerstag, 28. Februar auf Freitag, 1. März 2019 habe das Werksteam um 2:46 Uhr die Produktionseinheit 2 abgeschaltet, um eine Wartung des Leistungsschalters an der 400 KV-Hochspannungsleitung durchzuführen.
Die Produktionseinheiten 1 und 3 seien in Funktion und würden das nationale Stromnetz versorgen.
Die Produktionseinheit 4 ist seit dem 19. Januar 2019 aufgrund dem Austausch von Brennelementen und für Wartungsarbeiten abgeschaltet.

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Feuerwehreinsatz

Veröffentlicht am 28/02/2019

Donnerstag, am 28. Februar 2019 habe um 14:00 Uhr das Einsatzpersonal der Cattenom Anlagen eingegriffen, nachdem ein „heißer Geruch“ bei einem Aufzug des Restaurantbetriebs festgestellt wurde. Der „heiße Geruch“ kam von einem Elektromagneten an der Tür des Aufzugs. Die Stromversorgung sei sofort ausgeschaltet worden.

Aufgrund der Werksvorschriften sei die externe Feuerwehr gerufen worden, die aufgrund von Kontrollen keinen Brand feststellen konnten. Dieses Ereignis habe laut EDF Betreiber keine Auswirkungen auf die Sicherheit der Mitarbeiter.

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Arbeiter verstrahlt

Veröffentlicht am 26/02/2019

Am Freitag, dem 22. Februar 2019 hat ein Arbeiter eines Fremdunternehmens* Arbeiten im Bereich des Reaktors ( Radioaktiver Bereich) der Produktionseinheit Nr. 3 ausgeführt. Der Arbeiter wurde laut Vorschriften beim Verlassen des radioaktiven Bereiches auf radioaktive Strahlung untersucht; dabei wurde festgestellt, dass der Arbeiter am rechten Unterarm mit radioaktiven Teilchen auf der Haut kontaminiert (radioaktiv verstrahlt) war.

Es sei nicht klar, wie lange sich die radioaktiven Staubteilchen auf der Haut des Mannes befanden, Die Cattenom Betreiber gehen davon aus, dass die Partikel seit Beginn des Arbeitseingriffs des Arbeiters auf seiner Haut gewesen seien.

Der radioaktive Staub sei sofort entfernt worden und der Arbeiter dekontaminiert worden und konnte daraufhn die Anlage verlassen.

Nach den durchgeführten Analysen hätten die Betreiber bekannt gegeben, dass der Arbeitnehmer niedriger als der jährliche Strahlengrenzwert ausgesetzt gewesen sei.

Der Vorfall sei am Dienstag, 26. Februar 2019 mit INES 1 an die franz. Atomaufsicht (ASN) gemeldet worden, da die Person mehr als ein Viertel der Dosis abbekommen habe, die gesetzlich als Grenzwert festgelegt ist.

Laut Betreiber habe diese Strahlenbelastung keinen Einfluss auf die Gesundheit und es sei keine medizinische Nachsorge notwendig.

Für die Arbeiter, die in der Kernzone tätig sind, betragen die jährlichen zulässigen Grenzwerte für zwölf aufeinanderfolgende Monate 20 Millisievert für den gesamten Körper und 500 Millisievert für eine Hautfläche von einem Quadratzentimeter.

*Die Fremdfirmen, die im AKW Cattenom agieren, beschäftigen Personal, dass für den hochsensiblen Bereich innerhalb der radioaktiven Zonen nicht ausgebildet ist. Die Fremdfirmen wechseln zudem stetig ihr Personal. Wird das Personal der Fremdfirmen überhaupt Sicherheitsüberprüft? Es könnte sich auch ein Terrorist unter dem Personal der Fremdfirmen befinden.

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Wocheninfo vom 15.02 – 22.02.2019

Veröffentlicht am 22/02/2019

Sicherheit des Personals

Dienstag, den 19. Februar rief die Cattenom Anlage die externe Erste Hilfe gegen 5:30 um einen Angestellten eines Dienstleistungsanbieters zu unterstützen, der sich im Maschinenraum der Produktionseinheit 4 das Knie verletzt hatte.
Ein weiteres mal musste die externe Hilfe gegen 1:30 eingreifen, um einen Mitarbeiter eines Dienstleistungsanbieters zu unterstützen, der an Unwohlsein in einem Verwaltungsraum litt. Die Personen wurden in das Krankenhaus für zusätzliche Untersuchungen gebracht.

Bedeutendes Ereignis
Die Cattenom Anlage hat am Mittwoch, dem 13. Februar 2019, gegenüber der nuklearen Sicherheitsbehörde ein bedeutendes Strahlenschutzereignis der INES Stufe 0 gemeldet. Diese Meldung folgt aufgrund des Fehlens von regulatorischen Markierungen in einem Kontrollbereich der Produktionseinheit 4.
Dieses Ereignis hatte laut EDF Betreiber keine Belastung für das Personal. (Hier wird in der Formulierung „Belastung“, die radioaktive Belastung gemeint).

Kinderbelustigung im AKW Cattenom am 13 März. Kinder werden für die Nutzung von Atomkraftwerken sensibilisiert

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Scheinlösung um das AKW Cattenom weiter zu betreiben.

21.02.19 Die Evakuierungszone um das AKW Cattenom wurde auf 20km vergrößert und in 112 Gemeinden um das AKW Jodtabletten verteilt.
Damit geben die EDF Betreiber zu, dass jederzeit eine nukleare Katastrophe im AKW Cattenom zur bitteren Realität werden kann. Bisher haben die Betreiber immer wieder betont, wie Sicher das AKW sei. Den Menschen in den Gemeinden wird verschwiegen, dass die Jodtabletten zum rechtzeitigen Zeitpunkt eingenommen werden müssen um die Schilddrüse vor dem radioaktiven Jod zu schützen. Die Jodtabletten schützen jedoch nicht den Körper vor dem radioaktiven Jod und auch nicht vor anderen radioaktiven Stoffen. Auch Personen ab dem 45Lj. sollten gemäß den Empfehlungen der Strahlenschutzkommission von einer Einnahme der Jodtabletten absehen, da mit steigendem Alter die Wahrscheinlichkeit stark abnimmt, dass diese Personen durch ionisierende Strahlung verursacht an Schilddrüsenkrebs erkranken.
Des Weiteren sollten Personen, die an einer Überfunktion der Schilddrüse leiden oder litten oder bereits an der Schilddrüse operiert sind, respektive Schilddrüsenmedikamente einnehmen, die Jodtabletten erst nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt einnehmen.

Wocheninfo vom 09.02 – 15.02.2019

INES – Stufe 1 zweimal am 08. Februar 2019 und einmal am 11 Februar 2019 gemeldet

Veröffentlicht am 15.02.2019

Produktion
Die Produktionseinheit 4 ist seit Samstag, 19. Januar 2019 wegen Austausch von Brennelemenen sowie Wartungsarbeiten und Tests abgeschaltet.
Die Produktionseinheiten 1, 2 und 3 sind in Betrieb und versorgen das nationale Stromnetz.

Sicherheit des Personals
Am Donnerstag, dem 14. Februar, forderte die Cattenom Anlage die externe Erste Hilfe für einen Mitarbeiter an, der an Rückenschmerzen litt. Die Person wurde zur weiteren Untersuchung in das Krankenhaus gebracht.

Wichtige Ereignisse
Die Cattenom Anlage hat der franz. Atomaufsichtsbehörde
zwei Sicherheitsereignisse gemeldet:
Einmal geht es um eine undichte Stelle im Boden des Reaktorgebäudes von Block 4. Am 8.2. wurde folgendes Vorkommnis auf INES -Stufe 1 gemeldet: Am Freitag, dem 8. Februar 2019 haben die Mitarbeiter der Cattenom Anlagen anlässlich einer periodischen Wartung eine ungenügende Schmierung einer Pumpe eines der beiden Notkühlsysteme* von Reaktorblock Nr. 4 festgestellt. Reaktorblock 4 ist wegen Wartungsarbeiten und Erneuerung eines Teiles der Brennstäbe abgeschaltet.
Es wurde Stufe 1 auf der INES-Skala gemeldet.
Am 8.2. wurde ein generisches Ereignis der Stufe 1 gemeldet; dieser jedoch nicht vom Cattenom Werk selbst, sondern vom Betreiber EDF. AKW Saint-Alban an den Verbindungen zwischen den Pumpen und den Leitungen des Zwischenkühlungskreislaufs zeigte sich, dass die Dichtungselemente im Fall eines Erdbebens undicht werden könnten. Diese Mängel betreffen die Verbindungsstücke zwischen Leitungen an allen Pumpen des Reaktors von Saint-Alban. Daraufhin wurden auch die Pumpen anderer Reaktoren, darunter Cattenom Einheit 4 untersucht. Die Reparatur der Dichtungselemente im AKW Cattenom sei geplant.
– Am 11.2. wurde ein weiteres generisches Ereignis mit INES – Stufe 1 gemeldet: Im AKW Chinon wurde ein Materialfehler festgestellt, welcher die unzureichende Erdbebensicherheit von Ventilen des Lüftungssystems der Reaktorhülle betrifft. Passstifte dieser Ventile waren nicht fest genug angezogen. Dieser Fehler wurde auch in Cattenom festgestellt. Die Stifte aus rostfreiem Stahl sollen jetzt durch Stifte aus schwarzem Stahl ersetzt werden.

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AKW CATTENOM: 2 x INES 1

Wieder einmal Schlampereien: Ungenügende Pumpenschmierung und ungenügend angezogene Ventile in der Produktionseinheit 4 (zudem erst vier Tage später veröffentlicht und gemeldet)

Veröffentlicht am 12.02.2019

Am Freitag, 8. Februar 2019 habe Personal der Cattenom-Anlage während einer regelmäßigen Wartung einen Fehler an der Schmiervorrichtung einer Pumpe festgestellt, die sich an einem der beiden Noteinspritzkreise* der Produktionseinheit 4 befindet, die derzeit aufgrund Wartungsarbeiten und Austausch von Brennelementen abgeschaltet ist. Die Pumpen einer Notvorrichtung seien nicht genug geschmiert gewesen.

Beim zweiten Ereignis ginge es um ungenügend angezogene Passstifte von Ventilen. Davon seien außer zwei AKWs, alle AKW in Frankreich betroffen.

Das Ereignis habe laut Betreiber keinen Einfluss auf die Sicherheit der Anlagen: Die Produktionseinheit Nr. 4 ist abgeschaltet und durch eine zweite, redundante Pumpe sichergestellt. Da der Betrieb der Pumpe nicht langfristig gewährleistet werden könne, erklärten die Anlagenbetreiber der franz. Atomaufsichtsbehörde am Dienstag, den 12. Februar 2019 für beide Ereignisse Stufe 1 auf der INES-Skala.

Noteinspritzkreise: Dieser als Sicherheitseinspritzungskreis bezeichnete Kreislauf ermöglicht im Falle eines Unfalls die Einleitung von boriertem Wasser in den Primärkreislauf des Reaktors, um die Kühlung sicherzustellen. (Damit ist eindeutig, dass der Vorfall doch einen Einfluss auf die Sicherheit der Anlagen hatte)

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Wocheninfo vom 01.02 – 08.02.2019

Veröffentlicht am 08.02.2019

Produktion
Die Produktionseinheit 4 ist seit Samstag, 19. Januar 2019 wegen Austausch von Brennelementen sowie Wartungsarbeiten und Kontrollen abgeschaltet. Die Produktionseinheiten 1, 2 und 3 sind in Betrieb und versorgen das nationale Stromnetz.

Wichtige Ereignisse
Am Mittwoch, 06. Februar habe die Cattenom Anlage der Atomaufsichtsbehörde (ASN) ein bedeutendes Sicherheitsereignis der Stufe 0 auf der INES-Skala gemeldet. Diese Meldung folgte aufgrund eines vorbeugenden Wartungseingriffes an einem Rohr eines Dampferzeugers in der Produktionseinheit 1. Der definitive Eingriff würde beim nächsten Wartungsstopp im Mai ausgeführt werden. Sicherheit des Personals
Dienstag, den 5. Januar rief die Cattenom Anlage den externen Rettungsdienst, um eine Person zu versorgen, die an Brustschmerzen. Die Person wurde zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus überführt.

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Arbeiter am Unterarm verstrahlt

Veröffentlicht am 26/02/2019

Am Freitag, dem 22. Februar 2019 hat ein Arbeiter eines Fremdunternehmens* Arbeiten im Bereich des Reaktors ( Radioaktiver Bereich) der Produktionseinheit Nr. 3 ausgeführt. Der Arbeiter wurde laut Vorschriften beim Verlassen des radioaktiven Bereiches auf radioaktive Strahlung untersucht; dabei wurde festgestellt, dass der Arbeiter am rechten Unterarm mit radioaktiven Teilchen auf der Haut kontaminiert (radioaktiv verstrahlt) war.

Es sei nicht klar, wie lange sich die radioaktiven Staubteilchen auf der Haut des Mannes befunden haben. Die Cattenom Betreiber gehen davon aus, dass die Partikel seit Beginn des Arbeitseingriffs des Arbeiters auf seiner Haut gewesen seien.

Der radioaktive Staub sei sofort entfernt worden und der Arbeiter dekontaminiert worden und konnte daraufhn die Anlage verlassen.

Nach den durchgeführten Analysen hätten die Betreiber bekannt gegeben, dass der Arbeitnehmer niedriger als der jährliche Strahlengrenzwert ausgesetzt gewesen sei.

Der Vorfall sei am Dienstag, 26. Februar 2019 mit INES 1 an die franz. Atomaufsicht (ASN) gemeldet worden, da die Person mehr als ein Viertel der Dosis abbekommen habe, die gesetzlich als Grenzwert festgelegt ist.

Laut Betreiber habe diese Strahlenbelastung keinen Einfluss auf die Gesundheit und es sei keine medizinische Nachsorge notwendig.

Für die Arbeiter, die in der Kernzone tätig sind, betragen die jährlichen zulässigen Grenzwerte für zwölf aufeinanderfolgende Monate 20 Millisievert für den gesamten Körper und 500 Millisievert für eine Hautfläche von einem Quadratzentimeter.

*Die Fremdfirmen, die im AKW Cattenom agieren, beschäftigen Personal, dass für den hochsensiblen Bereich innerhalb der radioaktiven Zonen nicht ausgebildet ist. Die Fremdfirmen wechseln zudem stetig ihr Personal. Wird das Personal der Fremdfirmen überhaupt Sicherheitsüberprüft? Es könnte sich auch ein Terrorist unter dem Personal der Fremdfirmen befinden.

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Wocheninfo vom 26.01 – 01.02.2019

Veröffentlicht am 01.02.2019

Produktion

Die Produktionseinheit 4 wurde am Samstag, 19. Januar 2019 wegen Wartungsarbeiten, umfangreichen Tests und wegen Austauschs von Brennelementen abgeschaltet. Die Produktionseinheiten 1, 2 und 3 seien in Betrieb.

Bedeutende Eregnisse
Die Cattenom Anlage habe der Atomaufsichtsbehörde (ASN) zwei bedeutende Sicherheitsereignisse der Stufe 0 auf der INES-Skala gemeldet.
– Die erste Meldung beziehe sich auf die Nichtverfügbarkeit des Natriummeßsystems bzgl. einer der 4 Dampferzeuger der Produktionseinheit 2. Nach dem Erkennen sei diese Diskrepanz behoben worden. Das Ereignis sei am Donnerstag, dem 31. Januar 2019 an die ASN gemeldet worden.
– Die zweite Meldung betreffe das Überschreiten der Reparaturzeit der Verbrennungsturbine, von einer der externen Notstromquellen. Die Verbrennungsturbine sei vom 23. bis 31. Januar 2019 aufgrund einer Störung eines elektrischen Verteilers nicht verfügbar gwesen udn nun wieder funktionsfähig. Die Meldung soll am Freitag, den 1. Februar 2019 an die ASN erfolgt sein.

Personelle Sicherheit
Das Werk in Cattenom hat in dieser Woche mehrmals die externe Hilfe für die Betreuung der Angestellten in Anspruch genommen:
– Montag, 28. Januar 2019 für einen Mitarbeiter, der unter Beschwerden litt;
– Donnerstag, 31. Januar 2019 für einen Arbeitnehmer, der an einer Wunde an der Hand litt und später am Abend für eine Person, die sich unwohl fühlte;
In Übereinstimmung mit den internen Verfahren seinen die Personen in das Krankenhaus gebracht worden, um weitere Untersuchungen durchzuführen.

Das Leben der Anlage
Die EDF Betreiber veröffentlichen einen „neuen Meilenstein“; die Dieselmotoren seien in jeder Cattenom-Einheit installiert worden: Die Motor-Dauertests von Produktionseinheit 2 werden gestartet. Diese Tests würden zu Lärmbelästigungen führen und wären seit einigen Tagen in den Anlagen zu hören.

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Wocheninfoblatt vom 19 – 25.01.2019

Veröffentlicht am 25/01/2019

Produktion
Die EDF Betreiber gehen nochmals auf die Abschaltung der Produktionseinheit 4 vom 18. auf 19. Januar 2019 aufgrund Wartungsarbeiten & Austausch von Brennelementen sowie auf die Durchführung zahlreicher Wartungs- und Kontrollaktivitäten ein.
Die Produktionseinheiten 1, 2 und 3 betreiben und versorgen das nationale Stromnetz.

Wichtige Ereignisse
Die Cattenom Anlage hat der franz. Atomaufsichtsbehörde (ASN) am Dienstag, den 22. Januar 2019, zwei wichtige Sicherheitsereignisse der Stufe 0 suf der INES-Skala) gemeldet.
1: Während des Stillstands der Produktionseinheit 4 habe es eine Überschreitung beim Einführen einer Gruppe von Steuerstäben* gegeben (Überschreitung der Betriebsvorschriften) (*die Steuerstäbe dienen zur Regulierung der Reaktorleistung)

2: es habe eine Abweichung des Druckanstieg im Primärkreis an der Produktionseinheit 4 während eines Eingriffs gegeben. Es soll eine Lücke gegeben haben, die als „Ausserhalb des Betriebsbereichs“ bezeichnet werden würde.

In beiden Fällen sei die Korrektur innerhalb weniger Minuten nach der Erkennung vorgenommen worden.

Darüber hinaus habe man am Donnerstag, 24. Januar 2019, ein bedeutendes Umweltereignis gemeldet. Es handele sich um die Entsorgung von Abwässern aufgrund einer Fehlfunktion eines Entölers (Ölabscheiders). Nach Angaben der EDF Betreiber habe dies keine Auswirkungen auf die Umwelt gehabt.

Personelle Sicherheit
Mittwoch, 23. Januar 2019 griff das Anlagenteam ein, nachdem in einer Schalttafel eines Industriegebäudes außerhalb des nuklearen Bereichs ein heißer Geruch festgestellt worden war. Die Schalttafel (mit elektrischen Komponenten) sei sofort ausgeschaltet worden.
Die externe Feuerwehr sei vor Ort gewesen und hätten kein Feuer feststellen können.
Dieses Ereignis habe laut EDF Betreiber keine Auswirkungen auf die Sicherheit der Anlagen, die Umwelt und die Sicherheit des Personals.
Darüber hinaus habe die Cattenom-Anlage die externe Hilfe in Anspruch genommen, um einen leicht verletzten Mitarbeiter Hilfe zu leisten; sowie am;
Montag, den 21. Januar 2019 für eine Person, die an Knöchelschmerzen litt, nachdem sie auf einer Eisplatte ausgerutscht sei;
– sowie am Mittwoch, den 23. Januar 2019 für einen Angestellten, der an einer Knieblockade gelitten habe.
In beiden Fällen seien die Personen zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht worden.

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Feuerwehreinsatz

Veröffentlicht am 23/01/2019

Mittwoch, den 23 Jan 19 hat das Anlagenpersonal einen heißen Geruch in einer Schalttafel (elektrisch) eines Industriegebäudes außerhalb des nuklearen Bereiches festgestellt. Die Telefonzentrale wurde sofort ausgeschaltet. Die externe Feuerwehr wurde gerufen und stellten nach Übrprüfungen keinen Brand fest

Dieses Ereignis hatte nach Angaben der EDF Betreiber keine Auswirkungen auf die Sicherheit der Anlagen, die Umwelt und die Sicherheit des Personals.

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Produktionseinheit 4 aufgrund Wartungsarbeiten & Austausch von Brennelementen abgeschaltet

Veröffentlich am 19.01.2019

In der Nacht vom 18. auf 19. Januar 2019 wurde Produktionseinheit 4 aufgrund Wartungsarbeiten & Austausch von Brennelementen* abgeschaltet, um ein Drittel der im Reaktor enthaltenen Brennelemente auszutauschen ersetzt; zudem sollen etliche Wartungsarbeiten und Kontrollmaßnahmen ausgeführt werden.
* Der Reaktor enthält 193 Brennelemente, die alle 18 Monate durch ein Drittel ausgetauscht werden.

Das Werksteam und Partnerfirmen sollen einen Teil des Kondensators im Maschinenraum ersetzen, zwei Niederdruckturbinengehäuse Warten, die thermischen Manschetten der Reaktorbehälterdeckel kontrollieren und mehrere hydraulische Tests von Hilfssystemen des Primärkreislaufs realisieren. Nach Angaben der Betreiber sollen somit die Sicherheit der Anlagen erhöht werden; u.a. soll das Brandmeldesystem für das Reaktorgebäude renoviert werden.

Die Produktionseinheiten 1, 2 und 3 würden das nationale Stromnetz versorgen.

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Wocheninfoblatt vom 12.01 – 18.01.2019

Veröffentlicht am 18.01.2019

Produktionseinheit_ Alle 4 Produktionseinheiten 1 speisen das nationale Stromnetz.

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Wocheninfoblatt vom 04 – 11.01.2019

Veröffentlicht am 11.01.2019

Produktion Alle vier Einheiten funktionieren und speisen das Stromnetz

Aussergewöhnliche Ereignisse
Die Cattenom-Anlage hat der franz. Atomausfsichtsbehörde (ASN) mejrere bedeutende Sicherheitsereignisse der Stufe 0 auf der INES-Skala gemeldet.
– Am Dienstag, den 8. Januar 2019 aufgrund der Nichtverfügbarkeit einer der Kanäle eines Kühlkreislaufs der Produktionseinheit 1. Diese Nichtverfügbarkeit wurde nach Angaben der EDF durch die Blockierung eines offenen Ventils verursacht, welches durch ein vorhandenes Gerüst verursacht wurde.

Am Freitag, den 11. Januar 2019 wurde die Nichtverfügbarkeit einer Pumpe gemeldet, die durch die Verschiebung einer Abdeckung eines elektrischen Teils eines Ventils der Produktionseinheit Nr. 2 verursacht wurde.

Am Mittwoch, dem 9. Januar 2019, wurde ein bedeutendes Umweltereignis gemeldet. Es geht um den Verlust von Kühlmitteln im Jahr 2018.

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Wocheninfoblatt vom 22.12.18 – 04.01.2019

Veröffentlicht am 04.01.2019

Produktion:Alle vier Einheiten funktionieren und speisen das Stromnetz

Signifikative Ereignisse

Die EDF Betreiber gehen nochmals auf den Ausfall des Diesel-Notstromaggregrats in Produktionseinheit 3 ein, mit der Meldung der INES Stufe 1 an die franz. Atomaufsichtsbehörde (ASN) Siehe Veröffentlichung vom 03/01/2019

Sicherheit des Personals
Am Donnerstag, den 3. Januar 2019 wurde die externe Hilfe bei der Übernahme eines Angestellten angefordert, der unter starken Kopfschmerzen litt. Die Person wurde zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht.

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INES Stufe 1 – Diesel-Notstromaggregrat in Produktionseinheit 3 ausgefallen

Veröffentlicht am 03/01/2019

Freitag, dem 28. Dezember 2018 blieb aufgrund eines regelmäßigen Tests an den Diesel – Notstromaggregaten*, (im nicht nuklearen Teil der Produktionseinheit 3), eines der Luftventile, die den Motorstart ermöglichen, offen und hat dadurch eine Überdrehung des Motors und dessen automatische Abschaltung verursacht.
Ursprung dieses Vorgangs ist nach Angaben der Betreiber erhärtetes Schmierfett, der dieses geöffnete Ventil blockiert hat. Nach dem Reinigungs- und Schmiervorgang konnte der Dieselmotor wieder in den normalen Zustand versetzt werden.

Während dieses gesamten Vorgangs blieb die Hauptstromzufuhr ständig funktionsfähig. Das zweite Diesel-Notstromaggregrat der Produktionseinheit 3, der die Backup-Funktion gewährleistet, blieb nach Angaben der Betreiber die ganze Zeit verfügbar. Jede Produktionseinheit verfügt über zwei Diesel-Notstromaggregrat, die die Sicherheitshilfssysteme im Falle eines Ausfalls der Hauptstromversorgung bedienen.

Dieses Ereignis hätte keine Auswirkung auf die Sicherheit der Anlage und auch nicht auf die Umwelt.

Die Betreiber gehen davon aus, dass dieser Dieselmotor möglicherweise seit dem letzten Test (am 2. November 2018) nicht mehr verfügbar war. Die Dauer für die Erkennung des Ereignisses wird nachträglich eingestuft, als es die Betriebsvorschriften vorsehen. Deshalb hat der Cattenom-Anlagenleiter am 2. Januar 2019 der ASN (französische Atomsicherheitsbehörde) ein bedeutendes Ereignis der Stufe 1 auf der 7-stufigen INES-SKALA gemeldet.

* Die Diesel-Notstromaggregate sollen die Stromversorgung der Sicherheitssysteme bei einem Ausfall der Hauptstromversorgung gewährleisten. In einem AKW sind die Kreisläufe, die die Sicherheit der Anlage gewährleisten, redundant und werden regelmäßig bezüglich ihrer Funktionstüchtigkeit getestet. Jede Produktionseinheit verfügt somit über 4 Notstromversorgungssysteme, um den Erhalt der Sicherheitsfunktion des Reaktors zu gewährleisten: 1 externe Stromzufuhr über eine getrennte Hochspannungsleitung parallel zur normalen Stromversorgung, 2 interne Stromquellen pro Produktionseinheit (Notstromdiesel) sowie eine gemeinsame Verbrennungsturbine für sämtliche Reaktoren.

Die wichtigsten Störungen, meldepflichtige Ereignisse ab 2002 bis 2017 haben wir durch Meldungen der EDF Betreiber an die franz. Atomaufsichtsbehörde (ASN) zusammmen getragen.

Alle hier angeführten Meldungen sind auf der Internetseite der EDF Betreiber nachlesbar:  https://www.edf.fr/groupe-edf/producteur-industriel/carte-des-implantations/centrale-nucleaire-de-cattenom/actualites

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